Ein neues Konto eröffnen

Im Text beantwortete Fragen:

  • Warum online eröffnen?
  • Wer vergibt Konten?
  • Mehrere Konten gleichzeitig?
  • Besteht ein Risiko?
  • Wie lange dauert es?
  • Warum gerade hier?
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Der Alltag der meisten Menschen ist stressig geworden. Wir rennen unserer Zeit hinterher und meistens reicht sie nicht aus, um alle Aufgaben zu unserer Zufriedenheit zu erledigen. Konten zu eröffnen war früher eine zeitintensive Angelegenheit. Zuerst mussten die Anbieter verglichen werden. Dies geschah entweder über den Austausch mit anderen Kunden oder im Rahmen von Beratungsgesprächen mit Kreditinstituten. Heute sind Fragen wie: „Wer ist der günstigste Anbieter?“, „Wo gibt es die meisten Zinsen?“oder „Wer hat die günstigsten Konditionen?“ schnell geklärt.
Online werden imense Mengen an Daten erfasst. Und auch wenn im Internet viel geflunkert wird, Kundenrezensionen und Bewertungen sind nur schwer zu fälschen. Durch die extrem vereinfachte Marktübersicht sind Banken und Kreditinstitute außerdem gezwungen, härteren Preiskampf zu betreiben. Ein Pluspunkt für den Verbraucher! Ein Konto ist online extrem schnell eröffnet. Hat sich der Kunde für ein Konto entschieden, kann eine Anfrage gestellt und persönliche Daten übermittlelt werden. Der Kunde muss ich dann noch authentifizieren, zum Beispiel per Videoübertragung. Anschließend werden Einzeilheiten wie Bankkarte und Zugangscodes per Post versendet.

Es ist dabei kein Problem, mehrere Konten gleichzeitig zu besitzen. Einzig die Schufa wird einem dann einen Strich durch die Rechnung machen, wenn zu viele Kreditkarten oder negativ belastete Konten vorhanden sind. Die Kreditwürdigkeit ist dann niedrig und die Möglichkeit, neue Konten mit Dispositionskredit zu eröffnen damit nicht gegeben.

Damit sind wir auch beim größten Risiko von einfacher Konteneröffnung. Werden zu viele Konten eröffnet geht die Übersicht schnell verloren. Fallen dann zum Beispiel summierte Kontoführungsgebühren an, kann die ganze Sache unangenehm werden. Deswegen gilt: Nur so viele Konten besitzen, wie unbedingt nötig, dafür aber die richtigen!
Warum bei uns ein Konto online eröffnen? Wir verfügen stets über brandaktuelle Vergleichsrechner, so sehen Sie ganze genau, wo es die besten Konten zu den günstigsten Konditionen gibt!

Vom Vergleich profitieren

Im Text beantwortete Fragen:

  • Wozu der Vergleich?
  • Urpsrung der Daten
  • Gehts noch besser?
  • Ist der Vergleich aktuell?
  • Wie funktioniert der Vergleich?
  • Gibt es ein Risiko?
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Die Daten für den Vergleich auf dieser Seite sind immer top aktuell und stammen direkt von anerkannten Finanzinstitutionen. So können Sie sich sicher sein, dass alles was Sie zum Zeitpunkt der Kontoanfrage lesen, auch den aktuellen Tatsachen entspricht. Außerdem sucht der Vergleichsrechner nur die günstigsten und qualitativ hochwertigsten Angebote heraus. Diese Bewertung findet auch auf der Grundlage von Kundenbewertungen statt und ist somit aussagekräftig. Wir sind der Meinung: Wenn Sie ein Konto eröffnen wollen erhalten Sie die besten Informationen mithilfe eines Vergleichsrechners. So sind sie 100% im Bilde.

Komplizierte Vergleiche und Rechner sind jedem Benutzer ein Gräuel. Deswegen haben wir uns darauf konzentriert, möglichst einfache und übersichtliche Vergleichsrechner anzubieten. Sie wählen im oberen Bereich des Vergleichs einfach aus, welche Spezifikationen ihr Konto besitzen soll. Anschließend wertet der vergleichsrechner aus, welches Konto in Ihrem Fall den meisten Sinn macht und ermöglicht Ihnen die direkte Anfrage beim Anbieter.

Wichtig: Die Anfrage auf Kontoeröffnung ist kostenlos. Bei der blosen Verwendung unseres Rechners entstehen Ihnen selbstverständlich KEINE Kosten.
Erst beim Abschluss (vertraglich!) und der erfolgreichen Eröffnung eines neuen Kontos fallen unter Umständen Bearbeitungsgebühren an.

Welche Konto Typen gibt es?

Im Text beantwortete Fragen:

  • Welche Typen gibt es?
  • Wann Girokonto?
  • Wann Tagesgeldkonto?
  • Wann Festgeldkonto?
  • Kosten der Konten?
  • Wie ist die Verfügbarkeit?
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Wenn man von Online-Bankkonten redet ist es wichtig zu unterscheiden, welche Art von Bankkonto benötigt wird. Drei klassische Formen des Bankkontos sind: Das Festgeldkonto, das Tagesgeldkonto und das Girokonto. Alle drei Formen machen in bestimmten Fällen mehr, in anderen Fällen weniger Sinn.
Um zu verstehen, welcher Kontentyp beantragt werden sollte, muss sich der Benutzer folgende Fragen stellen:

-Wie oft braucht ich Zugang zu meinem Bankkonto / Wie oft hebe ich Geld ab?
-Wieviel Geld möchte ich anlegen?
-Möchte ich eine größere Summe anlegen, um diese mithilfe von Zinsen wachsen zu lassen?
-Möchte ich regelmäßiges Einkommen auf das Konto überweisen und das Konto für Alle Zahlungen verwenden?

Aus den Antworten auf diese Fragen lässt sich relativ schnell erkennen, welche Kontenart am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt.
Prinzipiell kann gesagt werden, dass ein Girokonto für alltägliche Geldgeschäfte genutzt werden sollte. Das bedeutet, dass auf dem Girokonto zum Beispiel das allmonatliche Einkommen, oder ein Teil davon, gelagert wird und zum täglichen Gebraucht bereitsteht. Das Abheben von Geld am Bankautomat sowie das Bezahlen an der Kasse mit Bankkarte setzt ein Girokonto voraus. Girokonten können einfach online eröffnet werden. Außerdem bieten viele Banken die Möglichkeit, zusätzlich eine Kreditkarte mit dem Girokonto zu verbinden.

Die gute Verfügbarkeit des eigenen Geldes hat einen Nachteil: Auf dem Girokonto werden Sie so gut wie NIE Zinsen für Ihre Anlage erhalten, im Gegenteil, bei vielen Anbietern entstehen Kontoführungsgebühren.
Ein Tagesgeldkonto macht dann Sinn, wenn Geldsummen kurz- bis mittelfristig angelegt werden sollen. Summen von mehreren Tausend Euro können auf einem Tagesgeldkonto mit günstigen Konditionen schnell ein paar Euro Zinsen einbringen, bei höheren Summen entsrechend mehr. Doch Vorsicht, schon beim Tagesgeldkonto legen viele Banken fest, wie oft Geld abgehoben werden kann. Das macht Sinn, denn die Banken wollen mit der Anlage arbeiten, wenn sich die verfügbare Summe jeden Tag ändert, ist das nicht möglich.
Ein Festgeldkonto macht dann Sinn, wenn eine mitunter große Geldsumme für einen längeren Zeitraum angelegt werden soll, um Zinsen zu erwirtschaften.
Die Regeln für Geldentnahme sind hier noch einmal strenger als beim Tagesgeldkonto, dafür locken aber besonders gute Zinserträge.

Das Girokonto

Im Text beantwortete Fragen:

  • Warum Girokonto?
  • Girokonto und Kreditkarte?
  • Wie alt muss man sein?
  • Gibt es einen Dispokredit?
  • Wie komm ich an mein Geld?
  • Was kostet ein Girokonto?
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Ein Girokonto macht wie schon im oberen Artikel erwähnt für die Geldsummen Sinn, die Sie im alltäglichen Handel und beim Bezahlen von Rechnungen benötigen. Die Bank bietet hierbei keinen Service in Puncto Zinsertrag und Vermögenszuwachs, lediglich der Service von elektronischer Bezahlung sowie der allgemeinen Kontenführung wird in Rechnung gestellt. Ganz rabiat ausgedrückt könnte man sagen: Beim Girokonto übernimmt die Bank das Verwahren des Geldes, erleichtert das Bezahlen von Forderungen und verlangt dafür Geld. Kontoführungsgebühren unterscheiden sich je nach Anbieter, oft gelten besonders günstige Tarife für Auszubildende, Schüler und Studenten. Manche Kreditinstitute verlangen einen Festbetrag, andere Banken berechnen für jede Überweisung einen bestimmten Betrag.
Ein Girokonto macht trotzdem Sinn, die Alternative wäre, das eigene Geld in den eigenen vier Wänden aufzubewahren und alle Rechnungen in bar zu begleichen. Eine Möglichkeit, die in seltenen Fällen sogar in Anspruch genommen wird, jedoch schon allein aus Gründen der Sicherheit höchst riskant ist. Auf dem Girokonto ist Ihr Geld gegen Brände, Einbrüche und andere Ernstfälle versichert. Außerdem ist Ihr Geld immer verfügbar und es kann jeder Zeit jede beliebige Summe Geld abgehoben werden.

Neben der klassichen Girokarte, mit der an Geldautomaten Geld abgehoben und an Kassen elektronisch gezahlt werden kann, gibt es außerdem die Möglichkeit dem eigenen Girokonto eine Kreditkarte zuzuweisen. Fast alle Banken bieten mittlerweile Kreditkarten an. Voraussetzung sind hierbei meist eine einmalige Zahlung sowie eine ausreichende Kreditwürdigkeit bei der Schufa. Denn Kreditkarten besitzen in der Regel Dispokredite (die Möglichkeit, einen negativen Kontostand zu erreichen und der Bank Geld zu schulden). Um zu vermeiden, dass eine einzelne Person eine Vielzahl von Kreditkarten freischaltet um dann alle Dispokredite auszuschöpfen und mit dem „geliehenen“ Geld durchzubrennen (ja, das gibt es!) sichern sich Banken in diesem Bereich mithilfe einer Schufaauskunft ab.

Bei der Beantragung eines Girokontos kann in der Regel festgelegt werden, welchen Rahmen der Dispokredit für ein Konto haben soll. Viele Dispokredite sind gedeckelt und enden zum Beispiel bei -200€ Guthaben. Vorsicht: Für das Geld, das Sie der Bank schulden will diese Zinsen. Dabei gelten gänzlich andere Werte als umgekehrt, Zinssätze von über 7 % sind keine Seltenheit. So wachsen die Schulden extrem schnell an, wenn der Dispokredit nicht zügig beglichen wird.

Für die online Eröffnung eines Girokontos muss ein Antragsteller mindestens 18 Jahre alt sein, in der Regel wird ein regelmäßiges Einkommen vorausgesetzt.

Das Tagesgeld Konto

Im Text beantwortete Fragen:

  • Warum Tagesgeldkonto?
  • Ab welcher Summe sinnvoll?
  • Wie alt muss man sein?
  • Gibt es eine Mindestsumme?
  • Wie komme ich an mein Geld?
  • Was kostet ein Tagesgeldkonto?
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Tagesgeldkonten stellen einen Hybrid aus Girokonto und Festgeldkonto dar. Geldsummen können zu attraktiven Zinssätzen angelegt, aber regelmäßig (in der Regel jeden Tag) abgehoben werden. Dabei gibt es aber einen entscheidenden Unterschied zum Girokonto: Vom Tagesgeldkonto können keine direkten Zahlungen vorgenommen werden (zum Beispiel im Supermarkt an der Kasse) das angelegte Geld kann lediglich in der Bank ausgezahlt oder auf ein anderes Konto überwiesen werden.
Aus diesen Eigenschaften ergibt sich auch schon die logische Zielgruppe für Tagesgeldkoten:

Personen, die kleine bis mittlere Geldsummen als kurz- bis mittelfristige Anlage zur Verfügung haben.

Dabei agiert das Tagesgeldkonto extrem praktisch. Die verfügbare Summe kann genau so lang angelegt werden, wie sie nicht benötigt wird. Steht eine größere Anschaffung an, kann das Geld einfach inklusive erwirtschafteten Zinsen abgehoben und eingesetzt werden. Das Tagesgeldkonto stellt damit einen perfekten Aufbewahrungsort für „überschüssige“ Ersparnisse dar.
Die meisten Banken verlangen eine Mindestsumme bei der online Eröffnung eines Tagesgeldkontos. Das macht auch Sinn, denn erst ab einer bestimmten Größe der Einlagen können auch wirklich ernst zu nehmende Zinserträge erwirtschaftet werden.
In der Regel beginnen Tagesgeldkonten bei einer Einlage von 1.000€ und mehr. Viele Banken deckeln den anlegbaren Betrag, so können zum Beispiel nur bei wenigen Kreditinstituten mehr als 200.000€ auf ein Tagesgeldkonto angelegt werden. Hier müssten dann auf Wunsch mehrere Konten eröffnet werden. Allerdings sollte eine so große Summe nur bei Personen verfügbar sein, die diese auch nur mittel- bis langfristig einsetzen müssen. In diesen Fällen macht ein Festgeldkonto dann ohnehin mehr Sinn.

Tagesgeldkonten verursachen in der Regel nur einmalige Bearbeitungsgebühren wenn sie online oder vor Ort eröffnet werden.
Weitere Kosten fallen in der Regel nicht an, wie beim Festgeldkonto können einzelne Dienst- und Serviceleistungen von Seite der Bank erhoben werden.

Zusammenfassend kann gesagt werden:
Das Tagesgeldkonto ist eine gute Möglichkeit zur Verwahrung mittlerer bis größerer Geldsummen, die auf kurz- bis mittelfristiger Sicht nicht benötigt werden. Angelegt kann das Geld wenigstens ein paar Prozent Zinsen erwirtschaften. Die gute Verfügbarkeit macht das Tagesgeldkonto für viele Menschen attraktiver als das Festgeldkonto. Allerdings sind die zu erwartenden Zinserträge auch deutlich niedriger.

Das Festgeld Konto

Im Text beantwortete Fragen:

  • Warum Festgeldkonto?
  • Wann lohnt sich ein Festgeldkonto?
  • Wie alt muss man sein?
  • Gibt es eine Mindestsumme?
  • Wie komme ich an mein Geld?
  • Was kostet ein Festgeldkonto?
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Festgeldkonten werden auch als Termingeld bezeichnet. Das bedeutet, dass Geld bis zu einem bestimmten Termin angelegt wird. Die Bank möchte in dieser Zeit mit der Anlage wirtschaften. Was für viele Kunden komisch klingt und ein mulmiges Gefühl aufkommen lässt ist absolutes Tagesgeschäft. Allein mit den Kontoführungsgebühren könnte eine Bank nicht überleben geschweige denn Zinserträge an Kunden auszahlen. Alle Einlagen bei einer Bank sind selbstverständlich ge- und versichert. So entstehen dem Anleger keine Risiken für die eigenen Einlagen.

Ein Festgeldkonto lohnt sich in den meisten Fällen erst ab einer bestimmten Summe, je größer der Betrag, desto größer der Zinsertrag. Viele Banken staffeln außerdem die angebotenen Zinsen. Werden lediglich 1000€ angelegt, erhält ein Kunde unter Umständen einen niedrigeren Zinssatz als ein Kunde, der 10.000€ oder gar 100.000€ anlegt. Auch dieses Vorgehen der Bank macht Sinn, auch sie erwirtschaftet mit größeren Geldsummen (im besten Fall) höhere Gewinne.
Um ein Festgeldkonto online zu eröffnen muss ein Antragsteller in der Regel 18 Jahre alt sein. Schon vorher können jedoch Erziehungsberechtigte ein Festgeldkonto auf den Name des Kindes eröffnen. So lassen sich zum Beispiel angesparte Summen, die das Kind einmal erhalten soll weiter vergrößern.

So gut wie alle Banken setzen eine Mindestsumme zur Eröffnung eines Festgeldkontos voraus. In der Regel macht eine Einlage ab 1.000€ und mehr Sinn. Entscheidender Unterschied zum Tagesgeld- und Girokonto ist beim Festgeldkonto die beschränkte Verfügbarkeit der Einlagen.
Da die Bank mit dem angelegten Geld arbeitet, kann der Kunde nur nach einem bestimmten Zeitraum wieder auf sein Geld zugreifen. Nach Ablauf der Frist kann das Geld sowie die erwirtschaftete Summe abgehoben oder das Festgeldkonto weiter verlängert werden.
Kosten entstehen beim Festgeldkonto im Rahmen der Eröffnung. In der Regel muss ein Anleger sonst keine weiteren Kosten tragen. Vereinzelte Serviceleistungen von Seiten der Bank sind hierbei ausgenommen und können von Zeit zu Zeit je nach Bank entstehen.

Zusammenfassend kann gesagt werden:

Ein Festgeldkonto macht nur dann Sinn, wenn eine Summe Geld zur Verfügung steht und diese in absehbarer Zeit nicht benötigt wird. Statt die Geldsumme auf einem Girokonto oder gar in den eigenen vier Wänden einstauben zu lassen, wird die Summe besser auf einem Festgeldkonto angelegt und kann sich dort vermehren.
Wichtig: Immer Anbieter vergleichen um die besten Zinsen für Ihr persönliches Festgeldkonto zu erhalten!

Kosten einer Kontoeröffnung

Im Text beantwortete Fragen:

  • Wann enstehen Kosten?
  • Was sind Kontoführungsgebühren?
  • Was kostet ein Dispokredit?
  • Was kostet die Eröffnung selber?
  • Kostet eine Kreditkarte extra?
  • Was gibt es sonst für Kosten?
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Welche Kosten entstehen im Zusammenhang mit einer online Kontoeröffnung? Die vielleicht wichtigste Frage im Zusammenhang mit einer Kontoeröffnung ist zugleich die am leichtesten zu beantwortende Frage.
Grundsätzlich muss davon ausgegangen werden, dass beim Eröffnung und Verwenden eines neuen Kontos Kosten entstehen. Je nach Konto Typ sind dies unterschiedlich begründete und unterschiedlich umfangreiche Kosten.
Einige Punkte treffen dabei auf fast jedes Konto zu und sollten schon im Vorfeld einer online Kontoeröffnung berücksichtigt werden.

Kontoführungsgebühren:

Kontoführungsgebühren entstehen in der Regel bei der Verwendung eines Girokontos. Die Bank erhebt Gebühren für das Führen, also das Überweisen und Einziehen von Geld. Es kann vorkommen, dass eine Bank für jede getätigte Überweisung einen bestimmten Bearbeitungsbetrag erhabt. Solche Kontoführungsgebühren sollten im Vorfeld abgeklärt werden. Fallen pro Monat eine Vielzahl an Buchungen an, können die Kontoführungsgebühren schnell in die Höhe schießen.
Auch für den Monatsabschlussbericht und das Erstellen von Kontoauszügen können Kontoführungsgebühren erhoben werden, jedoch in der Regel nur einmalig pro Monat.
Der Umfang der Kontoführungsgebühren ist in der Regel gering und richtet sich nach dem Maß des Aufwands, den die Bank durch das Verwalten des Kontos hat.

Was kostet ein Dispokredit?:

Ein Dispositionskredit erlaubt das erreichen eines negativen Kontostandes. Anders ausgedrückt: Die Möglichkeit ein Konto zu überziehen.
In dem Moment, in dem vor der Zahl auf dem Kontoauszug ein Minus steht, schuldet man der Bank Geld. Für den „geliehenen“ Negativbetrag möchte die Bank Zinsen. Und die haben es in sich. Je nach Bank kann der Zinssatz für Negativbeträge von 5-10% reichen. So kommen auf 100€ Miese schnell noch 5-10€ Dispozinsen hinzu. Deswegen: Negativbeträge auf dem Girokonto so schnell wie möglich ausgleichen!

Was kostet die Eröffnung selbst?:

Für die online Eröffnung eines Kontos werden in der Regel Bearbeitungsgebühren verlangt. Oft sind dies kleinere Beträge, in manchen Fällen ist die Eröffnung auch komplett kostenlos. Der Anbieter wird Sie im Vorfeld darüber informieren, ob Kosten für die Eröffnung anfallen oder nicht.

Was kostet eine Kreditkarte?:

Möchten Sie zusätzlich zu Ihrem Girokonto eine Kreditkarte beantragen? Manche Anbieter vergeben kostenlos Kreditkarten, andere verlangen zwischen 5 und 25 Euro pro Karte.
Auch hier werden Sie vom Anbieter auf mögliche Kosten mehrfach hingewiesen. Außerdem sehen Sie bereits in unserem Vergleichsrechner, welcher Anbieter wieviel für eine Kreditkarte verlangt.

Gibt es sonst noch Kosten?:

Das Verwenden unseres Services, genauer gesagt des Vergleichsrechners ist absolut kostenlos! Es fallen keine versteckten Kosten an, auch Anbieter dürfen Ihne nur Kosten in Rechnung stellen, die im Vorfeld deutlich erkennbar gemacht wurden. Außerdem müssen Kosten immer nur dann übernommen werden, wenn einer Zahlung ausdrücklich zugestimmt oder ein Vertrag unterschrieben wurde.

Prämie bei Kontoeröffnung

Im Text beantwortete Fragen:

  • Was sind Prämien?
  • Wer bekommt Prämien?
  • Sind Prämien immer gleich?
  • Wann bekomme ich meine Prämie?
  • Wer bezahlt die Prämie?
  • Muss ich Prämien annehmen?
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Kreditinstitute und Banken müssen auf den starken Wettkampf (auch verursacht durch Internetmarketing) reagieren. Wer es nicht schafft, Kunden an sich zu binden ist in kürzester Zeit vom Markt verschwunden. Viele Banken greifen deswegen auf, für Banken ungewöhnliche, Mittel zurück. In den letzten Jahren locken immer mehr Banken mit Prämien für das erfolgreiche Eröffnen eines neuen Kontos.
Dabei gelten bestimmte Regelungen, wann eine Prämie ausgezahlt wird, trotzdem versteckt sich hinter diesem Marketingschachzug keine Abzocke oder ein falsches Versprechen. Die Auszahlung von Prämien gehört absolut zur Tagesordnung im Online Banken Geschäft.

Prämien werden an den Kontoinhaber ausgezahlt. Dabei spielt es keine Rolle, ob gleichzeitig noch ein anderes Prämiensystem, wie zum Beispiel die Weiterempfehlung durch einen anderen Kunden beteiligt war. Sobald das Konto freigeschaltet wurde, wird die Prämie direkt eingezahlt (Achtung: In manchen Fällen sind noch weitere Schritte nötig! Dazu gleich mehr.)

Prämien unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter. Wo manche Banken nur einige Euros springen lassen, bedanken sich andere Kreditinstitute mit bis zu 100€ bei Ihren Kunden. Wird das Konto zum Beispiel nur temporär für einen bestimmten Zweck benötigt, macht es deswegen durchaus Sinn darauf zu achten, welcher Anbieter welche Prämien anbietet. Hier sollte dann auch der Umfang der Prämie eine Rolle bei der Anbieterwahl spielen.
Handelt es sich beim zu eröffnenden Konto jedoch um ein voraussichtlich viel genutztes „Haupt Konto“, spielt der Umfang der Prämie nur eine untergeordnete Rolle.

Die Prämie in Geldform wird von der Bank selber bezahlt. Im Endeffekt handelt es sich hierbei um nichts anderes als Akquise (Kundengewinnung). Die Firma selbst verbucht die entstehenden Kosten vermutlich unter Werbekosten. Das Ergebnis: Die Bank freut sich über einen neuen Kunde und der Kunde über die erste Einzahlung auf sein frisch erworbenes Bankkonto.

Achtung:
In manchen Fällen ist eine erste GELDTRANSAKTION nötig, um die Prämie zu erhalten. So geht die Bank sicher, dass der Kunde das Konto auch wirklich verwendet, bevor eine Prämie ausgezahlt wird. Der Anbieter muss darüber aber im Vorfeld aufklären.

Eine Frage, die verwunderlicher Weise nicht selten auftaucht ist, ob man die Prämien annehmen muss. Auch wenn vertraglich hauptächlich formuliert wird, wann die Prämie ausgezahlt wird und dass sich die Bank zur Auszahlung verpflichtet, kann auf Nachfrage bei der Bank sicher in allen Fällen ein Verzicht auf die Prämie geltend gemacht werden. Die Banken werden sich bei ausdrücklichem Wunsch des Kunden hüten, auf eine Prämienauszahlung zu bestehen. Sparen sie dadurch doch bares Geld!
Gründe für einen Verzicht auf die Prämie sehen Vertreter zum Beispiel in dem Wunsch, sich frei entschieden zu haben und nicht auf den Lockruf des Anbieters eingegangen zu sein. Auch wenn dies nicht für jeden verständlich klingen mag, ist es doch gerechtfertigt, denn jeder Mensch hat seine Bedürfnisse, die zu respektieren sind.

Onlinebanken – Eine neue Generation

Im Text beantwortete Fragen:

  • Was ist eine Onlinebank?
  • Onlinebank oder klassische Bank?
  • Wer ist mein Ansprechpartner?
  • Gibt es Nachteile?
  • Was sind die Vorteile?
  • Wieviele Onlinebanken gibt es?
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Im letzten Jahrzehnt entwickelte sich das Internet immer mehr zum Medium Nummer Eins. Und das weltweit! Nicht verwunderlich ist daher die Tatsache, dass immer mehr Unternehmen auf eine reine Internetpräsenz und den ausschließlichen Kundenkontakt per Internet umgestiegen sind.
Viele Unternehmen profitieren von dieser Vorgehensweise, denn wo keine persönlichen Kundengespräche und Kundenbetreuung stattfindet, kann bares Geld eingespart werden.
Sowieso vertrauen immer mehr Menschen der Meinung des Internets. Hier treffen sich Millionen von Menschen mit den gleichen Fragen und Absichten und können sich darüber austauschen, welcher Anbieter der beste ist. So sind viele Unternehmen ganz einfach verpflichtet, auch eine starke Internetpräsenz vorweisen zu können – und das ist bei Banken nicht anders!

Erst vor wenigen Jahren firmierten so die ersten großen, reinen Onlinebanken. Hier steht dem Kunde nur eine Website und eine Kundenhotline zur Verfügung. Keine regionale Niederlassung, kein Ansprechpartner von Angesicht zu Angesicht. Nicht viele Kunden scheinen sich an diesem Konzept zu stören, im Gegenteil, denn es bringt auch einige große Vorteile mit sich.

Das Geld, das Banken durch reine Onlinepräsenz einsparen kann anders eingesetzt werden. Zum Beispiel durch geringere Kontoführungsgebühren. So ist es nicht verwunderlich, dass besonders Onlinebanken mit kostenlosen Konten werben. Sie können es sich einfach leisten.

Ansprechpartner gibt es natürlich immer noch. Per Chat, Mail, Telefon oder Webcamübertragung bieten Banken nach wie vor Kundenbetreuung an. In manchen Fällen möchte man aber doch von Angesicht zu Angesicht mit einem Berater sprechen. Hier wird es bei Onlinebanken etwas schwieriger. Ein Grund, warum manche Onlinebank komplexere Angebote wie Baufinanzierungen auch erstmal ganz aus dem Angebot herausgenommen hat.
Es spricht jedoch absolut nichts dagegen, alltägliche Geldgeschäfte mit einer Onlinebank, größere Projekte wie Baufinanzierung und Co. mit klassischen Banken zu bewerkstelligen.
Ein großer Vorteil von Online Banken ist auf jeden Fall ihre professionelle Anpassung an das digitale Zeitalter. Wo manche klassiche Banken noch ächzend hinterherhinken und versuchen, ihre Angebote an den neusten Stand der Technik anzupassen, sind Onlinebanken up to date.

Aufgrund ihres erfolgreichen Arbeitens gibt es heute viele mitunter große Onlinebanken. Viele klassische Banken haben außerdem Tochtergesellschaften gegründet, die als reine Onlinebanken agieren. Hier ist man besonders gut beraten, denn solche Tochtergesellschaften basieren auf dem Kapital und der Expertise der großen Konzerne.
Wer es hingegen alternativ mag kommt auch nicht zu kurz. Kleinere Onlinebanken mit besonderer Zeilgruppe sind mittleweile auch vertreten und durchaus empfehlenswert. Auch hier besteht volle Einlagensicherung und persönliche Interessen können verfolgt werden.

Voraussetzungen für Kontoeröffnung

Im Text beantwortete Fragen:

  • Wer darf ein Konto eröffnen?
  • Ich bin unter 18, was jetzt?
  • Was ist mit der Schufa?
  • Welche Unterlagen brauche ich?
  • Können Arbeitslose ein Konto eröffnen?
  • Konten für andere eröffnen?
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Wir kommen zum Ende dieser Seite und damit zur alles entscheidenden, wichtigsten Frage:
Wer kann online ein Konto eröffnen?
Prinzipiell handelt es sich beim Eröffnen eines Kontos um einen Geschäftsabschluss. Die Vertragspartner Kunde und Bank gehen einen Vertrag miteinander ein in dem sich die Bank verpflichtet das Konto zu stellen. Der Kunde verpflichtet sich, etwaige Kosten zu begleichen und Verantwortung über das neue Konto zu übernehmen.
Wie bei allen anderen Verträgen ist es auch in diesem Fall unerlässlich, dass der Kunde voll geschäftsfähig, also mindestens 18 Jahre alt ist. Möchten jüngere Personen ein Konto online eröffnen, muss die Einverständniserklärung der Eltern vorliegen, in manchen Fällen muss das Konto sogar vom Erziehungsberechtigten selber eröffnet und dann übergeben werden.

In vielen Fällen holt die Bank, besonders vor der Ausstellung von Kreditkarten, Informationen über den Kunde bei der Schufa ein. Die Schufa gibt Auskunft über deutsche Bundesbürger. Dabei betrifft der Inhalt der Auskundt die Kreditwürdigkeit einer Person. Hier werden zum Beispiel offene Kredite und Darlehen sowie geführte Kreditkarten und ähnliches aufgelistet. Aus den Einträgen in die Schufakartei ermittelt die Shufa einen Score, der die Kreditwürdigkeit der Person widerspiegeln soll.
Banken sind auf diese Information angewiesen wenn sie sicher gehen wollen, dass der zukünftige Kunde auch in der Lage ist die Konten mit Geld zu bestücken.
Bei extrem negativem Schufa Score können Banken das Eröffnen eines neuen Kontos ablehnen. Dies kommt in der Regel jedoch nur selten vor.

Möchte man Schufaeinträge vermeiden, ist es wichtig beim Eröffnen eines Kontos darauf zu achten, ob ein Dispokredit abgelehnt werden kann. Konten und Kreditkarten mit Dispokredit sind eher bei der Schufa eingetragen, als Konten die nur bis zu einem Kontostand von 0€ belastet werden können.

Außerdem interessieren sich viele Banken dafür, ob ein geregeltes Einkommen vorhanden ist. Deswegen wird in manchen Fällen auch die Berufsbezeichnung und das Anstellungsverhältnis abgefragt. Zum aktivieren des Kontos und zum Erhalt von Prämien sind außerdem in vielen Fällen erstmalige Zahlungseingänge oder Überweisungen nötig. Wenn die Bank sieht, dass das Konto auch verwendet wird, kann alles seinen gewohnten Lauf nehmen.